Der neue Mahnruf 2/2019 soeben erschienen

Die zweite Ausgabe des neuen Mahnruf in 2019 ist soeben erschienen und auch bereits an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Sie/Du haben/hast noch keines? Kein Problem: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Die soeben erschienene Ausgabe des Mahnrufs hat traditionell die Gedenk- und Befreiungsfeier als Titel, welche in diesem Jahr unter dem Motto „Niemals Nummer. Immer Mensch“ standen, was wir als KZ-Verband/VdA erneut mit etlichen Tafeln von Ermordeten verdeutlichten. In Wien wurde vom Landesverband im April anlässlich des Todestages von Ernst Kirchweger eine Gedenkstätte eröffnet und verkündet, dass ab sofort jährlich ein Gedächtnispreis für junge AntifaschistInnen verliehen werden soll. Aus Kärtnen wird über die Kundgebung gegen das Ustaša- und Nazitreffen in Bleiburg/Pliberk berichtet. Die Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ wird ebenfalls fortgeführt, wie jene, die antifaschistische Gedenkorte in Österreich vorstellt: in dieser Ausgabe das Gedenk- und Mahnmal am Soldatenfriedhof Amras in Innsbruck für sowjetische Kriegsgefangene. Auch wenn erst im nächsten Jahr die Befreiung von Faschismus und Krieg zum 75. Mal jährt, finden sich in dieser Ausgabe mehrere Artikel/Berichte über Ereignisse, die schon heuer diesen runden Jahrestag erreicht haben: zum einen wird an Alfred Klahrs und Johann Grubers Todestag erinnert, zum anderen an den „Sturm“ auf Goldegg. Zum Abschluss dieser Ausgabe finden sich noch mehrere Rezensionen spannender Publikationen, welche als Urlaubslektüre durchaus zu empfehlen sind.

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der neue Mahnruf 4/2018 soeben erschienen

Die letzte Ausgabe des neuen Mahnruf in 2018 ist gerade aus der Druckerei gekommen und auch bereits an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Sie/Du haben/hast noch keines? Kein Problem: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

„Unermüdlich im Kampf gegen den Faschismus“ ist die Titelgeschichte über den ersten Bundeskongress des KZ-Verbandes 1948 überschrieben. Auf den Seiten 4-6 wird einerseits die Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ fortgeführt und andererseits Bilanz zum ersten Jahr der schwarz-blauen Regierung gezogen. Daran anschließend berichtet Charlotte Rombach über den bereits seit 30 Jahren bestehenden internationalen Verband ehemaliger minderjähriger KZ-Häftlinge, der sich im September zu einer Konferenz in Moskau traf. Im Mittelteil kann man über die im Oktober stattgefundene 2. Antifa-Konferenz des KZ-Verbandes nachgelesen werden. In dieser Ausgabe stellen wir einen weiteren antifaschistischen Gedenkort in Österreich vor: dieses Mal den Peršmanhof in Kärnten anlässlich des 70. jahrestages der Gründung des Verbandes der Kärntner PartisanInnen (ZKP), über dessen Festveranstaltung und das im Vorfeld stattfindende Arbeitstreffen ebenfalls in dieser Ausgabe berichtet wird. Wie gewohnt finden sich zahlreiche (Kurz)Berichte und Informationen rund um die antifaschistische Gedenk- und Aktionskultur.

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der neue Mahnruf 3/2018 soeben erschienen

Die dritte Ausgabe des neuen Mahnruf in diesem Jahr ist soeben an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Falls Sie/Du noch kein Abonnement haben/hast, können wir Abhilfe schaffen: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

In der Titelstory dieser Ausgabe geht es um den unsäglichen Betonturm und die unter dem Vorwand einer „ÖNORM“ geschlossene Todesstiege im ehemaligen KZ Mauthausen. Die Stellungnahme der FIR in dieser Causa findet sich daran anschließend. Die Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ widmet sich dieses Mal den Angriffen der Freiheitlichen auf die Arbeitsverhältnisse rund um den 12-Stunden-Tag. Erfreulicherweise kann in den Kurzmeldungen über den Freispruch eines Linzer Antifaschisten berichtet werden. Aber auch über die Identitäre Bewegung Österreichs und den NSU-Prozess ist zu lesen. Auf Seite 5 findet man ein spannendes Interview mit dem wissenschaftlichen Leiter des DÖW über das Gedenkjahr 2018. In dieser Ausgabe liest man auch wieder über unsere neue Rubrik „Antifaschistische Gedenkorte in Österreich“. Im Mittelteil wird dem im Juli verstorbenen Kameraden und Historiker Dr. Hans Hautmann gedacht. Daran anschließend wird an die 75. Wiederkehr der Moskauer Deklaration und den 70. Jahrestag der Wiedergründung des KZ-Verband erinnert.

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„der neue Mahnruf“ 2/2018 soeben erschienen

Die zweite Ausgabe des neuen Mahnruf in 2018 ist soeben an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Falls Sie/Du noch kein Abonnement haben/hast, können wir Abhilfe schaffen: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Die Titelgeschichte dieser Ausgabe widmet sich den diesjährigen Gedenk- und Befreiungsfeiern in Mauthausen. Daran anschließend wird über die in der Regierung und der FPÖ vertretenen Burschenschafter informiert. In unserer Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ berichten wir über die Kürzungen bei der AUVA und die Zerschlagung der Selbstverwaltung in den Gebietskrankenkassen. Bevor man zum Mittelteil mit dem Bericht über den erfolgreichen 23. Bundesdelegiertentag des KZ-Verband/VdA kommt, wird über den diesjährigen „Bleiburger Ehrenzug“ der Ustaša-AnhängerInnen und den größer werdenden antifaschistischen Widerstand dagegen berichtet. Der Landesverband Oberösterreich hat die Broschüre „Hugo Müller – Biographie eines Widerstandskämpfer“ neu herausgegeben. Diese wird ab Seite 8 vorgestellt. Mit „Antifaschistische Gedenkorte in Österreich“ möchten wir ab sofort eine neue Rubrik vorstellen, welche pro Ausgabe einen antifaschistischen Erinnerungsort bekannt macht. Wie gewohnt runden zahlreiche Kurzmeldungen und Informationen über nationale und internationale den Antifaschismus betreffende Aktivitäten die Ausgabe des „neuen Mahnrufs“ ab.

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„Kampf um Boden und Freiheit. Wo das Land den Esterházys gehörte“

Neuauflage der Erinnerungen von Vinzenz Böröcz erschienen 

Neben den Memoiren des ersten (gewählten) sozialdemokratischen Landeshauptmannes des Burgenlandes, Hans Bögl („Burgenland. Ein Bericht zur Zeitgeschichte“, Wien 1974) sind jene von Vinzenz Böröcz, langjähriger Funktionär des burgenländischen KZ-Verbands, die einzigen publizierten Erinnerungen eines burgenländischen Spitzenpolitikers aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Allein aus diesem Grund können sie als eine zeitgeschichtliche Quelle ersten Ranges bezeichnet werden. Kaum eine zeitgeschichtliche Publikation zum Burgenland kommt ohne Verweis auf sie aus.   Weiterlesen