„der neue Mahnruf“ 2/2018 soeben erschienen

Die zweite Ausgabe des neuen Mahnruf in 2018 ist soeben an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Falls Sie/Du noch kein Abonnement haben/hast, können wir Abhilfe schaffen: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Die Titelgeschichte dieser Ausgabe widmet sich den diesjährigen Gedenk- und Befreiungsfeiern in Mauthausen. Daran anschließend wird über die in der Regierung und der FPÖ vertretenen Burschenschafter informiert. In unserer Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ berichten wir über die Kürzungen bei der AUVA und die Zerschlagung der Selbstverwaltung in den Gebietskrankenkassen. Bevor man zum Mittelteil mit dem Bericht über den erfolgreichen 23. Bundesdelegiertentag des KZ-Verband/VdA kommt, wird über den diesjährigen „Bleiburger Ehrenzug“ der Ustaša-AnhängerInnen und den größer werdenden antifaschistischen Widerstand dagegen berichtet. Der Landesverband Oberösterreich hat die Broschüre „Hugo Müller – Biographie eines Widerstandskämpfer“ neu herausgegeben. Diese wird ab Seite 8 vorgestellt. Mit „Antifaschistische Gedenkorte in Österreich“ möchten wir ab sofort eine neue Rubrik vorstellen, welche pro Ausgabe einen antifaschistischen Erinnerungsort bekannt macht. Wie gewohnt runden zahlreiche Kurzmeldungen und Informationen über nationale und internationale den Antifaschismus betreffende Aktivitäten die Ausgabe des „neuen Mahnrufs“ ab.

Bestellungen können mittels des Kontaktformulars kostenlos aufgegeben werden. Außerdem steht unser Download-Service im PDF-Format bereit: Download „der neue Mahnruf“

Neue Broschüre: „Die Lokomotivindustrie im Dritten Reich“

Über die Thematik der Lokomotivindustrie im Dritten Reich kann wahrlich nicht behauptet werden, dass sie in den vergangenen gut 70 Jahren, seit dem Ende der 12-jährigen faschistischen Terrorherrschaft, wissenschaftlich recht ausführlich aufgearbeitet wurde. Im Vergleich zu anderen Industriezweigen, wie etwa der Panzer-, Flugzeug- oder Automobilindustrie, schenkten HistorikerInnen jener, für die faschistische Kriegsführung ebenfalls immanent wichtigen Produktionsbranche, lediglich geringe Beachtung. Dieser Vernachlässigung soll mit dieser Publikation ein Stück weit entgegengewirkt werden. Ebenso soll mit dieser Arbeit daran erinnert werden, dass Wien nicht nur für schöne Architektur, Kaffeehauskunst und Lipizzaner westlich der Donau bekannt war und ist, sondern dass Wien auch Produktionsstandort war – und noch ist.

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Langes Schweigen

Robert Krotzer - Langes Schweigen - Cover„Langes Schweigen“ herrschte im Österreich der Nachkriegszeit über die dunklen Jahre des NS-Faschismus, auch und gerade in den Schulen. Im vorliegenden Buch werden 30 Schul-Geschichtsbücher der Zweiten Republik darauf untersucht, wie in ihnen der Aufstieg des Faschismus, die NS-Ideologie, die Shoah oder auch der antifaschistische Widerstand über die Jahrzehnte hinweg dargestellt wurden. Daraus entstand ein kritischer Blick auf den „schlampigen“ Umgang Österreichs mit seiner braunen Vergangenheit – und die Ermutigung für eine Geschichtsvermittlung, die gerade junge Menschen befähigen soll, aus der Vergangenheit für eine lebenswerte Zukunft zu lernen. Weiterlesen

„der neue Mahnruf“ 3/2015 soeben erschienen

2015-09-28 17.43.35Die dritte Ausgabe in diesem Jahr unserer Verbandszeitschrift “der neue Mahnruf” ist im Umfang von 12 Seiten soeben erschienen.

Die dritte reguläre Ausgabe 2015 beschäftigt sich in der Titelgeschichte „Rechtsoffen“ mit der SPÖ-FPÖ-Koalition im Burgenland, die dazu beiträgt, rechte Positionen weiter salonfähig zu machen. Weiters enthalten sind Berichte unter anderem zur „Blood and Honour“-Tour und ein Rückblick auf die Befreiungsfeiern anläßlich des 70igsten Jahrestags sowie der Übernahme des Ehrengrabs für sechs ermordeten Salzburger Widerstandskämpfer. Unter dem Titel „Rechte Aufbauarbeit. Die österreichische Neonaziszene und das Ende der DDR“ wird die Rolle österreichischer Neonazis beim Aufbau der Neonaziszene in Ostdeutschland behandelt. Kurzberichte, Stellungnahmen und Buchbesprechungen sowie ein Ausstellungsbericht zu „Todesurteile gegen „Asoziale” am Salzburger NS-Sondergericht“ runden den Inhalt ab.

Bestellungen können mittels des Kontaktformulars – so lange der Vorrat reicht – kostenlos aufgegeben werden. Außerdem steht unser Download-Service im PDF-Format bereit: Download „der neue Mahnruf“

„der neue Mahnruf“ 2/2015 soeben erschienen

2015-2Die zweite Ausgabe in diesem Jahr unserer Verbandszeitschrift “der neue Mahnruf” ist im Umfang von 12 Seiten soeben erschienen.

Die zweite reguläre Ausgabe 2015 beschäftigt sich großteils mit dem Gedenken an die Befreiung vor mittlerweile 70 Jahren. So widmet sich die Titelstory „Niemals vergessen!“ mit der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthauen und die Erinnerungen daran. Weitere Artikel des Schwerpunktthemas behandeln den nun zum Ehrengrab der Stadt Salzburg erklärte Gedenkort für Widerstandskämpfer, eine neue Ausstellung im Linzer Schlossmuseum über die Nachkriegszeit in Oberösterreich, sowie die Ermordung von 42 Widerstandskämpfern in Mauthausen unmittelbar vor deren Befreiung. Eine Doppelseite ist zudem unserem 22. ordentlichen Bundesdelegiertentag gewidmet. Der Artikel „Berührende Dokumente“ über Opfer der NS-Justiz in Graz, sowie zahlreiche Kurzmeldungen und Berichte runden die Ausgabe ab.

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