Der neue Mahnruf 1/2019 soeben erschienen

Die erste Ausgabe des neuen Mahnruf in 2019 ist soeben erschienen und auch bereits an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Sie/Du haben/hast noch keines? Kein Problem: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Anlässlich des 85. Jahrestages der Kämpfe rund um den Februar ’34, widmet sich der Aufmacher den Geschehnissen von damals. Daran anschließend wird sich in den Kurzmeldungen mit dem heutigen antifaschistischen Abwehrkampf beschäftigt. Die Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ wird ebenfalls wie fortgeführt, wie jene, die antifaschistische Gedenkorte in Österreich vorstellt: in dieser Ausgabe das Mahnmal am Wiener Reumannplatz. Von den KameradInnen der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) kann man auf den Seiten 4 und 8 zwei Statements nachlesen. Eines davon wird mit dem Interview des russischen Botschafters in Österreich zur Frage der Haltung Russlands bzgl. des INF-Vertrages ergänzt. Ein weiterer spannender Artikel widmet sich der Niederlage der Spanischen Volksfrontrepublik vor 80 Jahren. Abschließend findet natürlich die Ehrung von Claudia Kuretsidis-Haider Erwähnung in dieser ersten Ausgabe sowie die Ankündigung der diesjährigen Gedenk- und Befreiungsfeier im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen am 5. Mai.

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„der neue Mahnruf“ 2/2018 soeben erschienen

Die zweite Ausgabe des neuen Mahnruf in 2018 ist soeben an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Falls Sie/Du noch kein Abonnement haben/hast, können wir Abhilfe schaffen: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Die Titelgeschichte dieser Ausgabe widmet sich den diesjährigen Gedenk- und Befreiungsfeiern in Mauthausen. Daran anschließend wird über die in der Regierung und der FPÖ vertretenen Burschenschafter informiert. In unserer Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ berichten wir über die Kürzungen bei der AUVA und die Zerschlagung der Selbstverwaltung in den Gebietskrankenkassen. Bevor man zum Mittelteil mit dem Bericht über den erfolgreichen 23. Bundesdelegiertentag des KZ-Verband/VdA kommt, wird über den diesjährigen „Bleiburger Ehrenzug“ der Ustaša-AnhängerInnen und den größer werdenden antifaschistischen Widerstand dagegen berichtet. Der Landesverband Oberösterreich hat die Broschüre „Hugo Müller – Biographie eines Widerstandskämpfer“ neu herausgegeben. Diese wird ab Seite 8 vorgestellt. Mit „Antifaschistische Gedenkorte in Österreich“ möchten wir ab sofort eine neue Rubrik vorstellen, welche pro Ausgabe einen antifaschistischen Erinnerungsort bekannt macht. Wie gewohnt runden zahlreiche Kurzmeldungen und Informationen über nationale und internationale den Antifaschismus betreffende Aktivitäten die Ausgabe des „neuen Mahnrufs“ ab.

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Neue Broschüre: „Die Lokomotivindustrie im Dritten Reich“

Über die Thematik der Lokomotivindustrie im Dritten Reich kann wahrlich nicht behauptet werden, dass sie in den vergangenen gut 70 Jahren, seit dem Ende der 12-jährigen faschistischen Terrorherrschaft, wissenschaftlich recht ausführlich aufgearbeitet wurde. Im Vergleich zu anderen Industriezweigen, wie etwa der Panzer-, Flugzeug- oder Automobilindustrie, schenkten HistorikerInnen jener, für die faschistische Kriegsführung ebenfalls immanent wichtigen Produktionsbranche, lediglich geringe Beachtung. Dieser Vernachlässigung soll mit dieser Publikation ein Stück weit entgegengewirkt werden. Ebenso soll mit dieser Arbeit daran erinnert werden, dass Wien nicht nur für schöne Architektur, Kaffeehauskunst und Lipizzaner westlich der Donau bekannt war und ist, sondern dass Wien auch Produktionsstandort war – und noch ist.

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Langes Schweigen

Robert Krotzer - Langes Schweigen - Cover„Langes Schweigen“ herrschte im Österreich der Nachkriegszeit über die dunklen Jahre des NS-Faschismus, auch und gerade in den Schulen. Im vorliegenden Buch werden 30 Schul-Geschichtsbücher der Zweiten Republik darauf untersucht, wie in ihnen der Aufstieg des Faschismus, die NS-Ideologie, die Shoah oder auch der antifaschistische Widerstand über die Jahrzehnte hinweg dargestellt wurden. Daraus entstand ein kritischer Blick auf den „schlampigen“ Umgang Österreichs mit seiner braunen Vergangenheit – und die Ermutigung für eine Geschichtsvermittlung, die gerade junge Menschen befähigen soll, aus der Vergangenheit für eine lebenswerte Zukunft zu lernen. Weiterlesen

„der neue Mahnruf“ 3/2015 soeben erschienen

2015-09-28 17.43.35Die dritte Ausgabe in diesem Jahr unserer Verbandszeitschrift “der neue Mahnruf” ist im Umfang von 12 Seiten soeben erschienen.

Die dritte reguläre Ausgabe 2015 beschäftigt sich in der Titelgeschichte „Rechtsoffen“ mit der SPÖ-FPÖ-Koalition im Burgenland, die dazu beiträgt, rechte Positionen weiter salonfähig zu machen. Weiters enthalten sind Berichte unter anderem zur „Blood and Honour“-Tour und ein Rückblick auf die Befreiungsfeiern anläßlich des 70igsten Jahrestags sowie der Übernahme des Ehrengrabs für sechs ermordeten Salzburger Widerstandskämpfer. Unter dem Titel „Rechte Aufbauarbeit. Die österreichische Neonaziszene und das Ende der DDR“ wird die Rolle österreichischer Neonazis beim Aufbau der Neonaziszene in Ostdeutschland behandelt. Kurzberichte, Stellungnahmen und Buchbesprechungen sowie ein Ausstellungsbericht zu „Todesurteile gegen „Asoziale” am Salzburger NS-Sondergericht“ runden den Inhalt ab.

Bestellungen können mittels des Kontaktformulars – so lange der Vorrat reicht – kostenlos aufgegeben werden. Außerdem steht unser Download-Service im PDF-Format bereit: Download „der neue Mahnruf“