Der neue Mahnruf 3/2019 soeben erschienen

Die dritte Ausgabe des neuen Mahnruf 2019 ist pünktlich zum Wiener Volksstimmefest erschienen und gerada am Weg an unsere vielen AbonnentInnen. Sie/Du haben/hast noch keines? Kein Problem: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Dieses Mal sind sogar 16 Seiten mit spannenden und informativen Artikeln zusammengekommen. Es lohnt also ein Blick in die aktuelle Nummer. Eingeleitet wird sie mit dem Bericht über die Gerichtsentscheidung gegen die Anmelder einer antifaschistischen Demo in Linz und die Solidaritätskampagne dazu. Weiters können Einschätzungen zu den anstehenden Neuwahlen zum Nationalrat sowie zum 80. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkriegs gelesen werden. Riesig freuen wir uns über die Lebensgeschichten von Vertreterinnen des Russischen Verbands ehemaliger minderjähriger Häftlinge und den Bericht über den Besuch des Enkels des in Mauthausen brutal ermordeten sowjetischen Generals Dmitrij Karbyschew. Einen längeren Auszug der umfangreichen DÖW-Publikation über die Österreichische Freiheitsfront findet sich ebenso in dieser Ausgabe wie die Buchvorstellung, die von den letzten Briefen steirischer Widerstandskämpferinnen und -kämpfer handelt. Die Rubrik antifaschistischer Gedenkorte in Österreich stellt dieses Mal den unscheinbaren und abgelegenen Gedenkstein am ehemaligen KZ Mauthausen Außenlager der Simmeringer Saurer-Werke vor. Zusätzlich wird über die in Salzburg stattgefundene Erweiterung des Mahnmals für 18 widerständige Frauen berichtet.

Bestellungen können mittels des Kontaktformulars kostenlos aufgegeben werden. Außerdem steht unser Download-Service im PDF-Format bereit: Download „der neue Mahnruf“

Vor 75 Jahren: FIR erinnert an die Befreiung von Paris durch französische Kämpfer

Eines der wichtigsten historischen Ereignisse im französischen Alltagsbewusstsein ist ohne Zweifel die Befreiung der französischen Hauptstadt am 25. August 1944 durch französische Einheiten und die Résistance.

Eine militärische Voraussetzung dafür war die Landung der Westalliierten in der Normandie am 6. Juni 1944. Dies führte zum Aufschwung des bewaffneten Widerstandskampfes in Frankreich, aber auch – als blutige Reaktion der deutschen Okkupanten – zu Massenmorden an Zivilisten. Dabei tat sich die SS-Division „Das Reich“ hervor, die am 9. Juni 1944 in der Stadt Tulle ein Massaker mit annähernd 100 Toten unter den Zivilisten und am 10. Juni 1944 ein Massaker an 642 Männer, Frauen, Greise und Kindern des Ortes Oradour-sur-Glane zu verantworten hatten. Weiterlesen

Veröffentlicht unter FIR

Vor 75 Jahren August 1944: Der Sommer der Partisanen

Die FIR erinnert daran, dass im Sommer 1944 in allen von der deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten der Partisanenkampf zu einer Massenbewegung wurde. Es war nicht allein die Eröffnung der zweiten Front, sondern der Kampf der europäischen Völker gegen die faschistische Okkupationspolitik, der die Befreiung, die Niederlage der faschistischen Barbarei vorbereitete. Die FIR und ihre Mitgliedsverbände ehren alle Kämpfer, die ihr Leben und ihre Gesundheit für die Freiheit ihres Heimatlandes einsetzten. Dabei können wir auch nicht die tragischen Seiten dieses Kampfes vergessen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter FIR

Der neue Mahnruf 2/2019 soeben erschienen

Die zweite Ausgabe des neuen Mahnruf in 2019 ist soeben erschienen und auch bereits an unsere vielen AbonnentInnen verschickt worden. Sie/Du haben/hast noch keines? Kein Problem: einfach unser Kontaktformular ausfüllen und „der neue Mahnruf“ wird Ihnen/Dir ab sofort kostenfrei zugesandt!

Die soeben erschienene Ausgabe des Mahnrufs hat traditionell die Gedenk- und Befreiungsfeier als Titel, welche in diesem Jahr unter dem Motto „Niemals Nummer. Immer Mensch“ standen, was wir als KZ-Verband/VdA erneut mit etlichen Tafeln von Ermordeten verdeutlichten. In Wien wurde vom Landesverband im April anlässlich des Todestages von Ernst Kirchweger eine Gedenkstätte eröffnet und verkündet, dass ab sofort jährlich ein Gedächtnispreis für junge AntifaschistInnen verliehen werden soll. Aus Kärtnen wird über die Kundgebung gegen das Ustaša- und Nazitreffen in Bleiburg/Pliberk berichtet. Die Rubrik „FPÖ, die Partei des Sozial- und Demokratieabbaus“ wird ebenfalls fortgeführt, wie jene, die antifaschistische Gedenkorte in Österreich vorstellt: in dieser Ausgabe das Gedenk- und Mahnmal am Soldatenfriedhof Amras in Innsbruck für sowjetische Kriegsgefangene. Auch wenn erst im nächsten Jahr die Befreiung von Faschismus und Krieg zum 75. Mal jährt, finden sich in dieser Ausgabe mehrere Artikel/Berichte über Ereignisse, die schon heuer diesen runden Jahrestag erreicht haben: zum einen wird an Alfred Klahrs und Johann Grubers Todestag erinnert, zum anderen an den „Sturm“ auf Goldegg. Zum Abschluss dieser Ausgabe finden sich noch mehrere Rezensionen spannender Publikationen, welche als Urlaubslektüre durchaus zu empfehlen sind.

Bestellungen können mittels des Kontaktformulars kostenlos aufgegeben werden. Außerdem steht unser Download-Service im PDF-Format bereit: Download „der neue Mahnruf“

Demokratie in Gefahr: Versammlungsfreiheit verteidigen!

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ bittet um deine Spende für Demokratie und Versammlungsfreiheit.

Im Jahr 2016 fand in Linz eines der größten rechtsextremen Vernetzungstreffen im deutschsprachigen Raum statt. In prunkvollen Räumlichkeiten des Landes Oberösterreich traf sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Elite der ultrarechten Szene. Die öffentliche Empörung über ein derartiges Treffen, das noch dazu in öffentlichen Räumlichkeiten stattfand war groß. Schließlich trafen sich dort rechtsextreme Identitäre, die nun scheinbar in Verbindung mit dem Christchurch-Terroristen standen, mit schlagenden Burschenschaftern, FPÖ-PolitikerInnen und anderen Ewiggestrigen.

Solidarität zeigen!

Verwendungszweck: Solidarität
Konto: Bündnis Linz gegen Rechts
IBAN: AT93 5400 0002 0065 9688
BIC: OBLAAT2L

Weiterlesen